Mitarbeiterszene in der Gerichtstraße 35, vermutlich in den 1920er oder 1930er Jahren

1958 verstarb August Lehmann. Daraufhin führte seine Ehefrau Martha Lehmann das Geschäft in der Gerichtstraße 35 weiter. Das zugehörige Wohnhaus stand im Eigentum der Familie Lehmann.

Im Jahr 1970 wurde bedingt durch den Abriss des Hauses Gerichtstraße 35 die Sargproduktion, der Sargverkauf und die Bestattungen der Berliner Holz-Sargfabrik August Lehmann aufgelöst